Support

Sie haben Probleme mit Ihrem Mailserver, Ihrer Website oder sonst etwas? Oder w√ľnschen Sie anderweitig einen pers√∂nlichen Support von uns?¬†Gerne stehen wir Ihnen w√§hrend den √Ėffnungzeiten mit unserer Fernwartung zur Verf√ľgung.

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Engagiert und persönlich

Support Plus

Wir bietet Ihnen den unkomplizierten und direkten Draht zu unserem Helpdesk-Support und stehen Ihnen bei Problemen während unseren Geschäftzeiten gerne mit Rat und Tat zur Seite.
F√ľr Kunden von werbefranken ist der Telefonsupport innerhalb der ersten 5 Gesp√§chsminuten gratis!¬†

Preise

Wenn ein mail-, server-, pc-, oder softwaretechnisches Problem aufgetreten ist, f√ľhren wir via Fernwartung oder auch direkt an Ihrem Arbeitsplatz den gew√ľnschten Support durch.
Diese Aufwendungen sind jedoch nicht gratis und werden entsprechend pro Minute mit dem Faktor CHF 95.-/Std. verrechnet.

Login Webmail

Das Einloggen auf Ihr Webmailkonto ben√∂tigt keine Basissoftware (z.B. MS Outlook) und kann √ľber einen X-beliebigen Surfbrowser, egal ob auf einem Desktop-PC, Smartphone oder Tablet, erreicht werden. Geben Sie dazu im Webbrowser folgende Adresse ein:

webmail.ihredomain.ch 

Anschliessend als Benutzername Ihre Mailadresse und das Passwort von diesem Account. Das war's schon ;o).

Login Plesk-Hostserver

In unserem Webhosting Plesk-Administrationstool k√∂nnen Sie einfach und schnell Ihre E-mails konfigurieren, Mailquotas pr√ľfen, DNS-Zonen anpassen oder Daten f√ľr Ihre Website hoch- bzw. downloaden.
Unser Tipp: Behandeln Sie Ihre Logindaten vertraulich, wenn Sie sie an Drittpersonen weitervertrauen!

Plesk-Administration

Nachfolgend finden Sie eine kleine Onlinehilfe von häufigen Kundenfragen und -problemen. Beachten Sie jedoch, dass diese keine detaillierte und persönliche Beratung rund um unsere Leistungsbereiche ersetzt.

Fragen zur Druckvorstufe

Meine Druckvorlagen sind schlecht in der Auflösung.

Unser Tipp:
Wenn Ihre Gestaltungsvorlagen mit allen eingebundenen Grafik- und Bildelementen ungen√ľgende Aufl√∂sungen aufweisen, kann es zu sehr schlechten und unsch√∂nen Druckergebnissen f√ľhren. Unsere Empfehlung je nach Drucksache ist deshalb, Grafikdetails, Schriften, Logos, etc. wenn m√∂glich immer als Vektorelemente einzubinden und Fotoabbildungen mind. in einer Aufl√∂sung von 300 Pixel/Inch (1:1 in einer 100% Darstellung) einzubauen. Bei grossfl√§chigen Druckereignissen (Plakate, Banner, Fahnen, etc.) reicht oft auch eine 150 Pixel/Inch Bildaufl√∂sung. Je h√∂her die Aufl√∂sung ist, desto hochstehender ist im Endergebniss auch die Druckqualit√§t.

Meine Daten sind nicht in digitaler Form vorhanden.

Unser Tipp:
Grunds√§tzlich m√ľssen Daten¬†f√ľr eine gew√ľnschte Drucksache¬†immer in digitalier Form vorhanden sein. Nur so kann eine Druckerei oder Beschriftungsfirma Ihre Daten optimal und ohne Qualit√§tsverluste weiterverarbeiten. Die Qualit√§t des Druckgutes ist dann wiederum davon abh√§ngig, in welcher Aufl√∂sung die Rohdaten vorbereitet wurden (vgl. Thema "Aufl√∂sung"). M√ľssen Daten vektorisiert (z.B. Logos, welche nur als Filme vorhanden sind) oder Bilder f√ľr den Druck aufbearbeitet werden, dann planen Sie noch etwas Budget f√ľr diese¬†Zusatzaufwendungen ein. Grunds√§tzlich gilt f√ľr Sie zu wissen, dass Vorlagen z.B. in MS Word f√ľr die Druckweiterverarbeitung in der Regel nicht verwendet werden k√∂nnen, ausser es handelt sich um einen Selbstausdruck auf dem eigenen PC oder einen Digitaldruck.

Was ist eine Vektorgrafik oder ein Vektorformat?

Eine¬†Vektorgrafik¬†ist eine¬†Computergrafik, die aus¬†grafischen Primitiven¬†wie Linien, Kreisen,¬†Polygonen¬†oder allgemeinen Kurven (Splines) zusammengesetzt ist. Meist sind mit Vektorgrafiken Darstellungen gemeint, deren Primitiven sich zweidimensional in der¬†Ebene¬†beschreiben lassen. Eine Bildbeschreibung, die sich auf dreidimensionale Primitiven st√ľtzt, wird eher 3D-Modell oder¬†Szene¬†genannt.¬†Um beispielsweise das Bild eines Kreises zu speichern, ben√∂tigt eine Vektorgrafik mindestens zwei Werte: die Lage des Kreismittelpunkts und den Kreisdurchmesser. Neben der Form und Position der Primitiven werden eventuell auch die Farbe, Strichst√§rke, diverse F√ľllmuster und weitere, das Aussehen bestimmende Daten angegeben.

Vektorgrafiken basieren, anders als¬†Rastergrafiken, nicht auf einem¬†Pixelraster, in dem jedem Bildpunkt ein Farbwert zugeordnet ist, sondern auf einer Bildbeschreibung, die die Objekte, aus denen das Bild aufgebaut ist, exakt definiert. So kann beispielsweise ein Kreis in einer Vektorgrafik √ľber Lage des Mittelpunktes, Radius, Linienst√§rke und Farbe vollst√§ndig beschrieben werden; nur diese Parameter werden gespeichert. Im Vergleich zu Rastergrafiken lassen sich Vektorgrafiken daher oft mit deutlich geringerem Platzbedarf speichern. Eines der wesentlichen Merkmale und Vorteile gegen√ľber der Rastergrafik ist die stufenlose und verlustfreie¬†Skalierbarkeit.

Die meistverwendeten und typischen Vektorformate in der grafischen Gestaltungsbranche sind:
eps, ai und pdf (nur, wenn es aus einer Vektorsoftware heraus generiert wurde)

> hier erfahren Sie mehr

Fragen rund um die Pantone-Druckfarben.

Pantone Matching System (PMS) ist der Name eines international weit verbreiteten Farbsystems, das hauptsächlich in der Grafik- und Druckindustrie eingesetzt wird. Es wurde 1963 von der Pantone LLC, einem amerikanischen Unternehmen mit Sitz in Carlstadt, New Jersey, entwickelt.

2014 enthält das PMS 1'755 Sonderfarben, die grösstenteils nicht im Vierfarbdruck erzielt werden können, und ordnet diesen Farben eindeutige Bezeichnungen in Form von Nummern zu. Wie bei jedem Farbsystem steht dahinter die Absicht, die Kommunikation zwischen allen an der Erstellung von Druckprodukten Beteiligten zu vereinfachen, da der Informationsaustausch mithilfe von Pantone-Farbnummern weltweit schnell und vor allem objektiv (weil unabhängig von der individuellen Farbwahrnehmung) erfolgen kann.

Unternehmen setzen Pantone-Sonderfarben häufig in den Bereichen Branding, Corporate Design oder Corporate Identity ein, um Marken- und Firmenlogos ihren hohen weltweiten Wiedererkennungswert zu verleihen.

> mehr √ľber Pantone erfahren

In welcher Aufl√∂sung m√ľssen die Bilder sein?

Fotoabbildungen ben√∂tigen f√ľr die Weiterverarbeitung und je nach Drucksache eine Aufl√∂sung von¬†mind. 300 Pixel/Inch¬†(1:1 in einer 100% Darstellungsansicht). Bei grossfl√§chigen Druckereignissen (Plakate, Banner, Fahnen, etc.) reicht oft auch eine 150 Pixel/Inch Bildaufl√∂sung, da diese Werbemittel oft aus entfernter Distanz angesehen werden. Grunds√§tzlich gilt aber:¬†Je h√∂her die Aufl√∂sung ist, desto hochstehender ist das Druckendergebnis.

Wie komme ich kosteng√ľnstig zu guten Bildern?

Erfolgreiche Werbekampagnen entstehen meistens aus guten und ansprechenden Lichtbildern. Demzufolge sollte die Werbewirksamkeit eines Bildes nicht untersch√§tzt werden. Gutes und werbetaugliches Bildmaterial erhalten Sie daher von professinellen Fotografen und/oder im g√ľnstigeren Bereich auch von Fotostockportalen wie Adobe, Deposit, u.v.w. Es gibt aber auch schon einige lizenzfreie Bilddatenbanken wie z.B. pixabay.com, wo¬† Berufsfotografen oder gute Hobbyfotografen ihre Fotos f√ľr kommerzielle und redaktionelle Zwecke und ohne Bildnachweis kostenlos zur Verf√ľgung stellen.

Wichtig f√ľr Sie:¬†Der Profi-Fotograf kann mit seiner Erfahrung und seinem Wissen individuell auf Ihre W√ľnsche eingehen. Je nachdem welche/n Werbewunsch oder -vision Sie anstreben - das Miteinbeziehen eines Fotografen bietet Ihnen garantiert viele Vorteile in Bezug auf die Individualit√§t, Einzigartigkeit, Wirksamkeit, Lizenzsicherheit und hohe Aufl√∂sung sowie¬†Qualit√§t.

Welche Speicherformate benötigt die Druckvorstufe?

Die Druckvorstufe bietet Ihnen heutzutage viele gängige Speicherformate an, die sie weiterverarbeiten können. Bitte beachten Sie aber dennoch einige Infos:

Es gibt drei relevante Grundtypen von Dateiformaten:
‚ÄĘ Textorientierte Dateien
‚ÄĘ Vektororientierte Dateien
‚ÄĘ Pixelorientierte Dateien
... und zusätzliche Dateiformate, die mehrere dieser Grundtypen beinhalten.

Textorientierte Dateiformate:
‚ÄĘ txt (WordPad, Notepad, txt-Export aus Word) enth√§lt keine Formatierungen
‚ÄĘ rtf Rich Text Format (WordPad, rtf-Export aus Word) enth√§lt Formatierungen
‚ÄĘ doc (Microsoft Word) enth√§lt Formatierungen (kann auch Bilder, etc. enthalten)

Vektororientierte Dateiformate:
‚ÄĘ ai Adobe Illustrator
‚Äʬ†eps Encapsulated PostScript
‚ÄĘ fh9 Macromedia FreeHand
‚ÄĘ cdr CorelDRAW

Vorteil: Vektoren sind unendlich skalierbar.
Nachteil: Vektor-Bilder sind nicht realitätsgetreu. (z.B. ClipArts usw.)

Pixelorientierte Dateiformate:
‚ÄĘ tif Tagged Image File Format
‚Äʬ†eps Encapsulated PostScript (wenn Bilder integriert)
‚ÄĘ psd Photoshop Datei
‚ÄĘ jpeg Joint Photographic Experts Group
‚ÄĘ png Portable Networks Graphics
‚ÄĘ gif Graphics Interchange Format

Vorteil: Pixel-Bilder sind realitätstreu
Nachteil: Pixel-Bilder sind nicht unendlich skalierbar.

Dateiformate, die mehrere Dateigrundtypen beinhalten:
‚ÄĘ indd Adobe InDesign-Datei
‚Äʬ†eps Encapsulated PostScript
‚ÄĘ qxd QuarkXPress-Datei
‚ÄĘ pm65 Adobe PageMaker-Datei
‚ÄĘ pdf Portable Document Format (Adobe Acrobat)

Quark, InDesign, Illustrator und PageMaker sind Desktop Publishing-Programme (TDP). Sie können Texte (Schrift), Bilder (Pixel) und Logos (Vektoren) beinhalten. Ein PDF-Dokument vereint diese einzelnen Dateigrundtypen.

Die Druckvorstufe w√ľnscht sich am liebsten:
‚Äʬ†ein fixfertiges und druckf√§higes PDF
‚ÄĘ Mac-Schriften m√ľssen komprimiert verschickt werden
‚ÄĘ sonstige Mac-Dateien sollten ebenfalls komprimiert verschickt werden
‚ÄĘ bevorzugte Bildaufl√∂sung Fotos/Bilder 300 dpi, Strichbilder 1200 dpi
‚ÄĘ Farbmodus: kein RGB, immer CMYK oder Echtfarbe einstellen
‚ÄĘ keine verlustbehafteten Kompressionsmethoden nutzen
‚ÄĘ Logos und Detail-Zeichnungen als Vektor-EPS (Schriften in Pfade umkomprimieren)

Was ist der Unterschied zwischen Offset- und Digitaldruck?

Offsetdruck und was wird darunter verstanden

Der Offsetdruck unterscheidet sich wesentlich vom Digitaldruckverfahren. Es handelt sich hierbei um ein indirektes Flachdruckverfahren, welches f√ľr sehr hohe Druckauflagen beim Zeitungs-, B√ľcher- und Verpackungsdruck zu Einsatz kommt. Dieses Druckverfahren beruht auf den unterschiedlichsten Benetzungsverfahren von Stoffen. Hierbei spielt die Oberfl√§chenstruktur der Druckplatte eine wichtige Rolle. Es handelt sich auch um ein indirektes Druckverfahren, da in der Regen nicht direkt von der Druckplatte auf das Papier gedruckt wird, sondern die Druckfarbe erst √ľber eine Walze, den sogenannten Gummituchzylinder, √ľbertragen wird. Offsetdrucke √ľberzeugen mit einem gestochen scharfes Druckbild. Aber auch die R√ľckseite des bedruckten Papieres ist besonders glatt, ohne Einpr√§gungen oder Farbschattierungen von der bedruckten Vorderseite. Ob gl√§nzend oder matt, in allen F√§llen stehen Offsetdruckmaschinen f√ľr erstklassige Druckergebnisse. W√§hrend beim Digitaldruck die Druckdaten direkt √ľber einen Computer zum jeweiligen Drucker geleitet werden, ben√∂tigt der Offsetdruck eine feste Druckvorlage. Beim Offsetdruck wird zun√§chst die Bildinformation auf einen Gummituchzylinder √ľbertragen. Durch einen sogenannten Rotationsdruck wird das Druckbild schliesslich auf das Papier √ľbertragen. Hierbei spielt nat√ľrlich der jeweilige Anpressdruck zwischen den Zylindern eine wichtige Rolle. S√§mtliche Druck- und Anpresszylinder m√ľssen in der Geschwindigkeit optimal eingestellt sein, damit ein erstklassiges Druckergebnis erzielt wird. Auch wenn mehrfarbige Ausdrucke etwas komplizierter sind und durch mehrmaliges Auftragen der gew√ľnschten Farbe realisiert werden k√∂nnen, ist die Qualit√§t nicht zu √ľberbieten.

Wann setzt man besser Offsetdruck ein?

Offsetdruckverfahren werden f√ľr alle nichtpersonalisierten Druckerzeugnisse verwendet. Insbesondere wenn sehr hohe Auflagen realisiert werden m√ľssen, kommt der Digitaldruck schnell an seine Grenzen. Wer zig tausende von Kataloge drucken muss, der sollte auf jeden Fall den Offsetdruck w√§hlen. Auf der anderen Seite ist man mit dem Offsetdruck nat√ľrlich nicht so flexibel, wie beim Digitaldruck. √Ąnderungen w√§hrend der Produktion sind kaum m√∂glich, da die fertige Druckplatte ja zun√§chst ge√§ndert werden muss. Ein weiterer Vorteil des Offsetdrucks ist nat√ľrlich seine hohe Druckgeschwindigkeit. Bei Digitaldruckverfahren werden die Seiten mit einem schnellen Laserdrucker seitenweise erstellt. Dennoch reicht diese Geschwindigkeit nicht ganz an die Leistung der modernen Offsetdruckmaschinen heran. Unabh√§ngig von der jeweiligen Qualit√§t haben beide Druckverfahren ihre Vorteile. Wer fertige Druckvorlagen an die Druckerei senden m√∂chte, kurzfristige √Ąnderungen auch noch w√§hrend des Druckbetriebes vornehmen m√∂chte oder personalisierte Druckerzeugnisse erstellen m√∂chte, der ist mit dem Digitaldruck besser beraten.

> weitere Infos zu diesem Thema

Was ist "Computer to Plate"?

Der Begriff¬†Computer to Plate¬†(CTP) oder deutsch¬†Digitale Druckplattenbelichtung¬†(DDB) bezeichnet ein Verfahren in der¬†Druckvorstufe, bei dem die¬†Druckplatten¬†vom¬†PC¬†aus direkt im Plattenbelichter bebildert werden.¬†CTP¬†bezeichnet au√üerdem die zur Zeit (2009) noch in der Fr√ľhentwicklung befindliche Belichtungstechnik¬†Computer to Press, bei der die Druckseiteninhalte direkt an die¬†Druckzylinder¬†gesendet werden, so dass sogar jeglicher Druckplattenwechsel in der Druckmaschine¬†entf√§llt.

Im Gegensatz zur indirekten Bebilderung √ľber das konventionelle Filmbelichtungsverfahren¬†Computer to Film¬†(CTF) erspart CTP erhebliche Montage- und Materialkosten. Gleichzeitig lassen sich mit direkt bebilderten Druckplatten hochwertigere Druckergebnisse erzeugen, da die Randsch√§rfe der¬†Rasterpunkte¬†h√∂her ist und kleinere Rasterpunkte erzeugt werden k√∂nnen. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist eine Reduzierung von diversen mechanischen Einfl√ľssen auf die Druckplatte, wie zum Beispiel Fehlbelichtungen, Staub und Kratzer.

Fragen rund ums Internet

Was ist ein Webhosting oder Webspace?

Beim Webhosting stellt ein Hosting-Anbieter den Speicherplatz (Webspace) und alle weiteren n√∂tigen Web-Ressourcen f√ľr eine Website bereit. Daf√ľr verlangt der Webhosting-Provider einen bestimmten Mietbetrag. Die Website liegt dann auf dem Server des Webhosters, der wiederum mit einem Internet Service Provider √ľber das World Wide Web erreichbar ist.

Als Webspace bezeichnet man den Speicherplatz, auf dem die Daten einer Website liegen. Dieser Speicherplatz wiederum liegt auf einem Webspace-Server, d. h. einem Computer mit konstanter Internetverbindung. Wenn Sie den Webspace im Rahmen eines Webhosting-Pakets mieten, k√ľmmert sich Ihr Hosting-Anbieter um die Verwaltung der Hardware.

Was versteht man unter einer Domain?

Die Domain ist eine einzigartige Adresse im Internet, unter der eine Website erreichbar ist. Alle Domains sind Teil des sogenannten Domain Name System (DNS) und in mehrere Ebenen aufgeteilt: Top-Level-Domain (Domainendung), Second-Level-Domain und weitere Subdomains.

Wo kann ich eine Domain bestellen bzw. reservieren?

In der Regel k√∂nnen Sie bei allen Registraren d.h. bei gr√∂sseren Webhostern eine Domain reservieren, egal ob Sie eine .ch, .com, .net, etc. Endung in Ihrer URL-Adresse haben m√∂chten. Jedes Land besitzt aber weiterhin nur eine zentrale Domainverwaltungsstelle, damit keine Domainduplikate m√∂glich sind! Bei einer .ch und .li Adresse in der Schweiz ist es z.B.¬†www.nic.ch.¬†Als Serviceprovider reservieren wir Ihnen gerne direkt auf Ihren Namen die gew√ľnschte Domain.¬†

Unser Tipp:
Bitte schauen Sie bei einer Domainreservation dazu, dass Sie auch Inhaber/in bzw. Eigent√ľmer Ihrer Domainadresse sind! Ansonsten m√ľssen Sie damit rechnen, dass man Ihnen unter Umst√§nden ein paar Jahre sp√§ter, den von Ihnen genutzten Domainnamen zu sehr erh√∂hten Preisen verkaufen will. Bei Top-Domains ist das heute schon oft der Fall, denn solche sind aufgrund ihres oft kommerziellen Namens sehr gefragt (auch was die suchtechnischen M√∂glichkeiten anbelangt). Reservieren Sie auch keine frei gewordenen Domains, die man Ihnen via einer Mailnachricht schmackhaft machen will! Oft stecken hinter solchen Angeboten unlautere Machenschaften wie auch hohe Jahresgeb√ľhren mit langj√§hrigen Vertragszeiten!¬†

Wie kann ich einen neuen E-mail-Account erstellen?

Sie m√∂chten eine neue oder zus√§tzliche Mailadresse mit Ihrer Domain-Endung @firma.ch haben bzw. einrichten? Wenn Ihr Mailserver direkt √ľber einen Hostingpartner l√§uft, dann sollten Sie in dessen Panel- oder Admintool problemlos und in ein paar wenigen Schritten einen neuen Mailaccount erstellt haben. Diesen k√∂nnen Sie dann in einem weiteren Schritt in Ihrer bestehenden Mailsoftware wie MS Outlook, Thunderbird, etc. oder auch auf Ihren mobilen Ger√§ten einrichten. Wenn Sie Ihre Mailaccounts √ľber einen Exchange oder im mtl. Mietverfahren √ľber eine Cloud wie MS Office365 gebucht bzw. eingerichtet haben, dann wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Informatik-Vertrauenspartner oder Anbieter.

Unser Tipp:
Wir empfehlen Ihnen Ihre Mailadresse/n so einfach wie m√∂glich zu benennen, damit m√∂gliche Fehlerquellen beim Ausf√ľllen und Versenden einer E-Mail-Nachricht minimiert werden k√∂nnen. Die einfache Benennung gelingt Ihnen am Besten, wenn Sie die Sicht Ihres Kunden miteinbeziehen, indem Sie sich selbst eine Nachricht mit Ihrer Mailadresse schreiben ;o).

N√ľtzen Mini-Websites oder Landing Pages etwas?

Mini-Websites oder auch Landing Pages werden in Google kaum gefunden. Sie bieten einer Suchmaschine mit nur 1, 2 oder 3 Einzelseiten einen zu niedrigen Informationswert¬†und damit zuwenig Ressourcen f√ľr ein optimales oder erfolgreiches Ranking. Ist kein Fleisch am Knochen, dann gibt‚Äôs auch nichts zu speisen! Sie haben zwar die M√∂glichkeit, in kostspielige Ads-Kampagnen zu investieren, doch meistens stehen diese nicht¬†im Kostenverh√§ltnis zur realisierten "Homepage". Aus diesem Grund empfehlen wir unseren Kunden, keine solchen Webseiten herstellen zu lassen.

Keine Regel ohne Ausnahmen
Wenn Sie suchplatzmässig auf kein gutes Ranking angewiesen sind, dann kann z.B. eine Visitenkarte im Netz und/oder eine kurze Firmen- oder spezielle Produktepräsentation in Form einer scrollbaren Landing Page und mit sogen. Spungmarken durchaus Sinn machen.

Wie lange ist die Produktionszeit einer Website?

Nach erfolgter m√ľndlicher oder schriftlicher Auftragserteilung, besprechen wir mit unseren Kunden in der Regel die gemeinsam festgelegten Ziele wie auch m√∂glichen Aufschalttermine, bevor wir mit der Arbeit beginnen. Da wir keine eint√∂nigen Massenprodukte herstellen, k√∂nnen wir grunds√§tzlich keine Website innerhalb einer Wochenfrist realisieren! Die Produktionszeit von zwei bis drei Wochen ist aber ein realistisches Szenario f√ľr einen kleinen Webauftritt bis zwanzig Seiten.

In den von uns kreierten Internetaufritten steckt viel Herzblut. Sie sind nicht standardisiert und wir gehen jederzeit auf die Bed√ľrfnisse unserer Kunden ein. Demnach k√∂nnen Webauftritte, die nicht aus der Einheitspresse stammen, gerne mal l√§ngere Herstellungszeiten verursachen.

Eine Produktionszeit kann¬†auch in Bezug des gew√ľnschten Seitenumfangs, von zus√§tzlich einzubindenden Applikationen, der Datenbeschaffung selbst wie auch weiteren W√ľnschen w√§hrend des Projektverlaufs stark variieren. Da kann es sehr schnell einmal vorkommen, dass sich ein gew√ľnschter Aufschalttermin ein paar Tage, Wochen oder auch Monate nach hinten schiebt.¬†Fakt ist aber, dass ein Projektablauf beschleunigt werden kann, wenn m√∂glichst schnell die Unterlagen und Daten zur Verf√ľgung stehen.

Wie komme ich zu guten Fotos f√ľr meine Website?

Erfolgreiche Webseiten bestehen meistens aus guten und ansprechenden Lichtbildern. Demzufolge sollte die Wirksamkeit von Bildern nicht untersch√§tzt werden. Gutes und webtaugliches Bildmaterial erhalten Sie daher von professionellen Fotografen und/oder im g√ľnstigeren Bereich auch von Fotoportalen wie Adobe, Deposit, u.v.w. Es gibt aber auch einige lizenzfreie Bilddatenbanken wie z.B. pixabay.com, die gutes Bildmaterial von Berufs- und Hobbyfotografen f√ľr kommerzielle und redaktionelle Zwecke kostenlos zur Verf√ľgung stellen.

Wichtig f√ľr Sie:
Der Profi-Fotograf kann mit seiner Erfahrung und seinem Wissen individuell auf Ihre W√ľnsche eingehen. Je nachdem welche optischen Szenarien Sie anstreben, das Miteinbeziehen eines Fotografen bietet Ihnen garantiert viele Vorteile! Professionalit√§t, Individualit√§t, Einzigartigkeit, Wirksamkeit, Qualit√§t sowie Lizenzsicherheiten gegen√ľber oft ungerechtfertigten Abmahnungen.

Meine Website wird in Google nicht angezeigt.

Sollte Ihre Website nicht (oder noch nicht) indexiert worden sein, dann kann das viele Gr√ľnde haben. Wenn Sie Ihre Website selber aufbauen, sei es √ľber ein Massenprodukt, eine billige Mietwebseite, ein Baukastensystem, einen Hosting-Webomat oder was auch immer, dann kommt es oft vor, dass Google die Seite nicht rankt und/oder finden kann, weil wichtige und SEO relevante Elemente im Code, im Content, in Titeln oder auch Titelzeilen mangelhaft sind oder sogar fehlen.

Ist¬†eine¬†Website neu auf einem Server freigeschaltet und ver√∂ffentlicht worden, kann es gut sein, dass die Google-Bots noch nicht erfolgt bzw. erfasst worden sind. Oft nach ein paar Tagen rankt sich dieses Prozedere dann aber automatisch ein, ausser man legt manuell in der Oberfl√§che der Google Search Console Hand an. Wie das geht, erl√§utern wir Ihnen liebend gerne in einem pers√∂nlichen Beratungsgespr√§ch. M√∂glicherweise ist Ihre Website auch noch so ¬ęjung¬Ľ, dass sie in den Google SERPS (Search Engine Result Pages) noch in den hinteren R√§ngen rangiert¬†(z.B. wenn Ihre Mitbewerberschaft im gleichen Suchbegriffe-Spektrum pr√§sent bzw. gelistet ist).

Es k√∂nnen aber auch andere Ressourcen wie unkorrekte Darstellungen, manipulierte Seiten (Malware, Trojaner z.B. bei Seitenhacks), fehlerhafte Codes oder XML-Sitemaps, etc. sein, die ein erfolgreiches Crawling verhindern und/oder ein schlechtes oder gar ausschliessendes Seitenranking verursachen, weil sie nicht den Sicherheits- oder anderen ‚ÄďRichtlinien von Google und Co. entsprechen.

 

Wie kann ich mein Google Ranking pr√ľfen?

Um nachzupr√ľfen, ob Ihre Website in Google-Search vertreten ist, geben Sie in der Google-Suchmaske folgenden Befehl ein:

site: und ergänzen Sie ihn durch den Namen Ihrer Website.
Beispiel: site:firma.ch

Wenn Ihre Seite bei Google bereits im Index aufgenommen wurde, dann sollten Sie nun eine Auflistung aller Sucheinträge innerhalb des eingetragenen Domainnames dargestellt bekommen.

Wenn Sie herausfinden m√∂chten, ob es bei Ihrer aktiven Website einen Nachholbedarf in Bezug auf eine bessere oder gezieltere Suchmaschinenoptimierung gibt, muss Ihr¬†Websystem mit Seiteninhalt auf alle m√∂glichen und kostenlosen Ressourcen (ohne Ads-Anzeigen) entsprechend analysiert und gepr√ľft werden. Kontaktieren Sie uns hierf√ľr.

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Kontaktdaten

atelier werbefranken
Print- und Webdesign
Kornhausweg 2
CH-3425 Koppigen
Bern-Schweiz

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